Die Kultzeit – der Rückblick

Wir stellen euch bis Silvester 2015 jede Woche ein Jahr des Geländes von 2003 bis 2015 im Rückblick aus Archiv-Bildern und -Berichten vor.
Kultfabrik, 2015, Die letzte Partynacht 31.12.2015

2015

 | Kultfabrik macht Platz

Ja, diesmal ist es wirklich wahr: Ende Gelände. Und zwar mit einem großen Wumms zu Silvester und einem Knaller-Feuerwerk in den frühen Morgenstunden, nämlich um 3 Uhr früh, des gerade erst angebrochenen neuen Jahres 2016. Die Kultfabrik, so wir ihr sie bisher kennt, wird es 2016 nicht mehr geben.
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Eingang von 2015

Kultfabrik, 2015, Eingang, die letzte All Area zu Halloween
"AUS IS!

Das sang nicht nur die österreichische Band Wanda, auch die Nachteulen im Münchner Osten stimmen langsam in diese Zeile ein. Denn am Silvester-Abend heißt es Abschied nehmen von ihrer Kultfabrik. So wird nach 13 Jahren am 31. Dezember 2015 die Kultfabrik als Marke zu Grabe getragen. Zum Finale wird um 3 Uhr ein gigantisches Brillant-Feuerwerk mit 15.000 Schuss das Gelände in allen Farben erhellen. Vorher lassen natürlich noch mal alle Clubs die Korken knallen und begrüßen das neue Jahr mit Schampus und Hochprozentigem. Das ultimative Silvester-Programm findet ihr auf N 06/07.

Die ersten Abschiedstränen hatten bereits einige bei der letzten All Area Party an Halloween in den Augen. Rund 10.000 Besucher strömten zur gruseligsten Nacht des Jahres. wir waren mit euch vor Ort und präsentieren euch die schönsten Bilder (N 11).

Auch einige Konzerthighlights stehen uns zum Ende des Jahres noch ins Haus: Lustig wird’s bei Comedian Chris Boettcher, japanisch hysterisch bei den Nippon-Rockern SuG und provokant bei K.I.Z. Marsimoto macht mit seiner Green-Tour Halt in der TonHalle; die Elektro-Queen Peaches, die Soulschwestern von Ibeyi und die Alt-Folker Dublin Legends werden nebenan im Technikum erwartet (N 16). In unserer Rubrik Soziales stellen wir euch das Kreativprojekt „IdeenReich“ vor. Apropos kreativ – die Ideenwerkstatt der Werkbox3 bleibt nach dem Ende der Kultfabrik erhalten, hat sogar vor, ins große Flagschiff, das Werk3 einzuziehen. Außerdem stellen wir euch mit den jungen Whiskey-Experten whic einen neuen Mieter im Werk1 Bayern vor und machen uns im Delikatessenmarkt Mitte Meer schlau über spanische Weihnachtsleckereien. In der Rubrik „Kunst & Kultur“ präsentieren wir eine Ausstellung von Gotlind Timmermanns und berichten über den neuen Kunstförderpreis zweizueins. Wer an Weihnachten noch schnell dem Vorweihnachtstress entfliehen will, dem sei unser Reisespecial mit märchenhaften Urlaubsorten, echten Traumhotels und romantischen Weihnachtsmärkten ans Herz gelegt. „buy local“ ist unsere Devise fürs diesjährige Weihnachtsshoppen und so stellen wir euch die schönsten Geschäfte und Geschenktipps direkt vor den Toren der Kultfabrik, im benachbarten Haidhausen, vor. Außerdem findet ihr in unseren Fundsachen Buch-, CD- und DVD-Tipps für lange Winterabende. Auch wir haben noch ein paar Verlosungspäckchen für euch geschnürt: zum Beispiel Bücher, Tücher und Fotokalender. Mit dieser Ausgabe verabschieden auch wir uns von der Kulfabrik und melden uns mit einer Doppelausgabe, in der wir euch das neue Werksviertel vorstellen, im Januar zurück.

Wir wünschen euch ein friedliches Weihnachtsfest und rutscht gut ins neue Jahr!"

K-Magazin, Ausgabe 153, Dezember 15, Editorial

Bilder | Geländeimpressionen 2015

Bilder | Superbowl

Bilder | Summer Fever All Area

Bilder | Die letzte All Area zu Halloween – Gruselige Gestalten

Bilder | Die letzte All Area zu Halloween – Schauriges Gelände

Bilder | Die letzte All Area zu Halloween – grandiose Gäste

Bilder | Juki – Kinder- und Kugendfestival

Bilder | Radikal_nah im Werk7

Bilder | Richtfest im Werk3

Bilder | TonReihe im Technikum

#KultfabrikHerzschlag

Feiere bis Schluß ist!

Fast 20 Jahre Zwischennutzung (6 Jahre Kunstpark Ost, 13 Jahre Kultfabrik): Aus, Schluss, vorbei. Die Kultfabrik macht Platz, das Werksviertel, und mit ihm ein in München bisher völlig ungelebtes Konzept für Wohnen, Leben, Arbeiten, Entertainment, Kunst, Gastronomie und Nightlife kommt. So, jetzt nur nicht weinen, sondern Tränen trocknen und nochmal ordentlich abfeiern bis zum Schluss!
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Kultfabrik, 2014

2014

 | Im Osten was Neues

"…Und der könnte tatsächlich für Umbruch stehen. Besonders für die Kultfabrik. Das neue Stadtviertel will ja in Bewegung gebracht werden. Also zurück zum Kraft-Schöpfen. Decke drüber. An Schnee denken. …



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Eingang von 2014

Kultfabrik, 2014, Eingang, Trachtival
"Zwischen den Jahren – das bezeichnet traditionellerweise die Zeit zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag am 6. Januar. Man stelle sich mal vor – und das ist in Zeiten der Globalisierung, wo selbst schnöde Gurken auf EU-Einheitsnorm getrimmt werden, gar nicht so einfach – es gab einmal eine Zeit, da durfte jedes Fürstbistum in Deutschland einfach selber entscheiden, wann das neue Jahr beginnt. Die einen entschieden sich, gleich am 25. Dezember Kehraus zu machen und das neue Jahr willkommen zu heißen, die anderen blieben noch zwei Wochen länger im alten Jahr sitzen und ließen erst irgendwann Anfang Januar die Sektkorken knallen. Jeder einfach so, wie es ihm gefällt. Was sagt man dazu? Andererseits: was ist schon die Zeit – außer relativ? Hat zumindest Albert Einstein behauptet.

Auch die K Magazin-Redaktion befindet sich aktuell irgendwie „zwischen den Jahren“. Körperlich sind wir noch auf dem letzten Bisschen 2013 zu finden, gedanklich jedoch schon längst in 2014 angekommen – ganz im Gegenteil zu den hiesigen Clubbetreibern im Übrigen, deren Zeitrechnung irgendwie nur bis zum Silvesterabend reicht (wir entschuldigen uns an dieser Stelle bei unserer Leserschaft für die magere Ausbeute des Partyangebots im Januar). Aber vielleicht seid ihr ja nach der ganzen Weihnachts- und Neujahrsfeierei eh erstmal ein wenig bedient, braucht eine Pause, um zu verschnaufen und freut euch lieber zusammen mit uns auf all die unglaublichen Dinge, die das neue Jahr für uns bereithält. Auf all die Konzerte, die im nächsten Jahr in der TonHalle stattfinden werden zum Beispiel. Oder die wirklich, tatsächlich und offizielle Eröffnung der neuen Eventlocation „Das Technikum“. Und dann erst die ganzen Großereignisse, die uns im nächsten Jahr bevorstehen! Vom Neujahrs-Salsa bis zum Super Bowl (das größte Einzelsportereignis der Welt), von der Langen Nacht der Musik bis hin, ja, daran kommen wir garantiert nicht vorbei, bis hin zur Fussball WM in Brasilien, die hoffentlich auch hier in der Kultfabrik wieder via Public Viewing Einzug hält.

Mit der Zukunft beschäftigt sich auch die Werkbox3, die sich für die Zeiten bereitmacht, wenn die Kultfabrik zum Werksviertel mutiert. Nachzulesen auf Seite T 10 in diesem Heft, Stichpunkt „Zukunftswerkstatt“. Ebenfalls spannend: unsere Astrologin Sunny Moonlight ließ es sich nicht nehmen und hat für euch gleich das ganze neue Jahr belichtet, anstatt sich nur mit dem Januarhoroskop zufrieden zu geben. Also schaut gleich rein, auf Seite T 21 seht ihr, wie hold euch die Sterne 2014 leuchten. Irgendwie hat das schon was, das neue Jahr – allein diese ganzen Möglichkeiten, die es einem so schneeweiß und unberührt vor die Füße legt! Und kaum haben wir’s ausgesprochen – liegt die Zukunft auch schon wieder in der Vergangenheit. Besonders gut kann man das bei gerade gefassten Vorsätzen beobachten. Apropos Vorsätze – auch an die haben wir selbstverständlich in unserer Januar-Ausgabe gedacht: auf den Seiten T 6 bis T 9 gibt’s ein paar Vorschläge gegen das Vergessen. "

K-Magazin, Ausgabe 130, Januar 14, Editorial

Bilder | Geländeimpressionen 2014

Bilder | Trachtival 2014

Bilder | Männerabend 2014

So war`s JuKi 2014

Da die Außenflächen der Kultfabrik 2014 aufgrund der Bauarbeiten nur eingeschränkt nutzbar sind, gibt es in diesem Jahr ein „Mini JuKi“. Also eine kleinere Version des Open Air-Festes für die ganze Familie.

Bilder | Juki 2014

Bilder | Halloween 2014 – fantastisch gruselige Besucher

Bilder | Halloween 2014 – die schrecklichen Perchten

Bilder | Halloweeen 2014 – unsere Geisterfabrik

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Kultfabrik, 2013

2013

 | We birthday, you party!

"HAPPY BIRTHDAY! ja ja, man wird älter. Auch die Kultfabrik.…
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Werk3 Ansicht von 2013

Kultfabrik, 2013, Werk3
… Mit 10 Jahren ist sie noch nicht ganz in der Pubertät angekommen, dafür aber schon längst zu alt um es bei einem bunten Kindergeburtstag zu belassen. Lustig und farbenfroh verspricht der Abend des 6. Juli aber dennoch zu werden. Dafür sorgt schon das fette DJ-Line Up: Benny Benassi, DJ Remady & Manu-L, Enrico Ostendorf, Karsten Kiessling, Mastermix DJ Markus Winter, VNV Nation Set, Ronan Harris & DJ Sconan, und die besten Resident DJs der Clubs. Zur Open-Air Unterhaltung zählt ein Auftritt von Onkel Jürgen, also dem König von Mallorca im neuen NachtKantine-Biergarten, kostenloses Bungee-Jumping, und eine Open Air-Bühne, die die Gäste beim Betreten des Geländes mit tollen Indie Bands (Talking Pets, Boy Android, Young Chinese Dogs, Blek Le Roc, Monday Tramps) begrüßt. Auf der roten Bühne der NachtKantine geht es dann ebenfalls mit feinstem Sound weiter. Hieber Lindberg stellt hier seine Birthday-Bandselection (Chris Columbus, Naked SuperHero, Bloody Nora, Stefan Maier, Famous Naked Gipsy Circus) vors Mikro. Das sieht fast nach einem Abend aus, der auch denjenigen unter euch gefallen könnte, die sich nur noch an die Vorzeiten der Kultfabrik als Kunstpark Ost erinnern können. Wir sagen: Cheers & Happy Birthday! – Lasst es krachen!!! Apropos krachen – ein Feuerwerk soll’s ja auch noch geben. Da wird man Augen machen!
Da kommt Freude auf!

Ebenfalls für Freude sorgt bei nun endlich halbwegs sommerlichen Temperaturen ein Sprung ins kühle Nass. Wir haben uns schon getraut und sind hineingesprungen in die Isar. Kalt war’s. Draußen wie drinnen. Ein Erlebnis ebenso. Dafür hat Snow and Raft in Lenggries gesorgt. Nach ein paar Stunden war der Spaß dann schon wieder vorbei. Aber lest einfach selbst. Die Reportage „Out of Kultfabrik: Feucht und fröhlich“ findet ihr auf Seite T_10. Feucht und fröhlich könnte es in Kürze auch für euch werden – denn wir schicken unsere Leser ebenfalls zum Baden. Kultfabrik-Partner Contiki hat was springen lassen, das euch in ungetrübte Sommerlaune versetzen könnte: Mit etwas Glück geht es für euch nämlich auf einen Segeltörn nach Kroatien. Und das sogar für eine ganze Woche.

Summertime – jetzt kannst du kommen!

Was es sonst noch zu berichten gibt? Erfahrt es in diesem Heft – wir haben jetzt keine Zeit mehr, wir stecken schließlich schon längst in hiesigen Geburtstagsvorbereitungen!"

K-Magazin, Ausgabe 124, Juli 2013, Editorial

Bilder | 10 Jahresfeier Kultfabrik in 2013

So war`s – 10 Jahre Kultfabrik

Das BDay Festival mit 22 Clubs, 4 Live-Bühnen, Bungee-Jumping for free, Mega-Feuerwerk und angesagten DJs

Bilder der Veranstaltung hier

"10 Jahre Kultfabrik mit MIA.":
Exklusiv-Konzert von MIA. (Support: Deine Jugend). Die Berliner Mieze lässt mit ihrer Band in der TonHalle neben 4000 Beinen auch mindestens 2000 Herzen tanzen.
Plus Zutritt zu allen weiteren Bands und Attraktionen des Abends.

"10 Jahre Kultfabrik":

3 Festival-Bühnen mit folgenden Live Acts: Jürgen Drews, Chris Columbus, Naked SuperHero, Stefan Maier, Famous Naked Gipsy Circus, Bloody Nora, Talking Pets, Boy Android, Young Chinese Dogs, blek le roc, Monday Tramps

Danach geht es in die 22 Clubs der Kultfabrik. Dort zeichnen sich neben den besten Resident DJs an diesem Abend auch internationale Stars wie Benny Benassi, Remady & Manu-L sowie Partygrößen wie Enrico Ostendorf und Karsten Kiessling an den Reglern verantwortlich.

Weitere Highlights: Mutige dürfen ihre Geburtstagswünsche im freien Fall beim Free Bungee Jumping überbringen, und um 22.30 Uhr wartet ein spektakuläres Mega-Jubiliäumsfeuerwerk auf alle Gäste.

Bilder | Geländeimpressionen 2013

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Kultfabrik, 2012

2012

 | Am Ende kommt das Ende.

"Oder vielleicht auch: anders als man denkt. Das zumindest glauben wir hier in der Kultfabrik. …
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Eingang von 2012

Kultfabrik, 2012, Eingang
…Da kann man so viel planen wie man mag, am Ende, ja am Ende, da muss man spontan sein, flexibel bleiben, mit allem rechnen. Vielleicht haben sich ja sogar die Maya verrechnet … Denn für den 21. Dezember sind uns düstere Zeiten vorausgesagt. Und das ist noch harmlos ausgedrückt! Genießen wir also den Dezember so lange sich die Welt noch unter unseren Füßen und wir auf ihr weilen. Für die alles entscheidende Nacht sind ja auch schon sämtliche Vorkehrungen getroffen worden. In einigen Clubs wird sogar zum gemeinsamen Begehen des Weltuntergangs geladen. Apokalypse, selbst dich trinken und feiern wir uns schön!

Aber auch vor dem 21. Dezember gibt es noch so einiges zu tun. Die Zeitschrift „Die Welt“ bietet da ein paar wunderbare Anregungen, was man vor dem Weltuntergang noch so alles tun oder getan haben sollte (zu finden auf Seite 21 Fundsachen/anders als man denkt). Dem hätten wir noch ein paar weitere Ideen hinzuzufügen: zum Beispiel habt ihr im Dezember noch mehrmals Gelegenheit, in der NachtKantine einen kleinen Tangokurs zu belegen – und nehmt euch hier gerne unsere Mitarbeiterin Janine zum Vorbild, die im Selbstversuch fürs K-Magazin-Feature mutig das Parkett erobert hat. Viel Spaß beim Nachlesen auf Seite 6 unserer „Tagesseiten“.

Des Weiteren bieten sich bis zum 21. Dezember auch noch ein paar andere Events an, um das drohende Ende möglichst mit viel Unterhaltung zu füllen. Am 1. Dezember geben Satyaa & Pari ein Live Konzert in der TonHalle. Als Special Guest haben die beiden Saxophonist und Flutist „Praful“ mitgebracht. Einen Tag später, also am 2. Dezember, sind dann die Wise Guys am Start. Am 8. Dezember wird der nachtkonsum die TonHalle dann wie gewohnt mit seinem Nachtflohmarkt zum Bersten bringen und tags darauf gibt es eine kleine Premiere für die kleinen TonHalle-Besucher: der erste Spielzeug- und Kindersachen-Markt. Für eine ausverkaufte Halle und bestimmt ein grandioses Konzert sorgt dann am
14. Dezember Surfer-Boy Ben Howard. Am 15. Dezember steht schließlich die „Eisheilige Nacht“ auf dem Programm, wenn Subway To Sally ihr 20jähriges Jubiläum feiern. Unterstützt werden sie an diesem Abend, der bereits um
18 Uhr (!!!) beginnt und garantiert nicht vor Morgengrauen endet, von „Die Apokalyptischen Reiter“, „Russkaja“ und „Fejd“. Am 16. Dezember schließlich heißt es noch mal DVDs mausern, was das Angebot der 92. DVD- und Comicbörse so hergibt. – Man weiß ja nie!?! Ein kleines Highlight setzt die TonHalle dann einen Tag vor dem 21. Dezember selbst noch obendrauf: die Welt darf nicht zu Ende gehen, ohne die Bands Watersun (feat. Munich.Art.Series) und Impossible Colours einmal auf die TonHalle-Bühne zu stellen. Spot on für die TonReihe Nummer 8!

Was danach noch kommt? Na, das ersparen wir uns und euch an dieser Stelle. Lassen wir uns überraschen. Wir sagen Dankeschön, auf Wiedersehen … vielleicht sehen wir uns ja wieder.
2013, wenn wieder alles anders kommt als man denkt?!"
K-Magazin, Ausgabe 117, Dezember 12, Editorial

K-Magazin | Ausgaben von 2012

Bilder | Geländeimpressionen 2012

Bilder | Trachtenparty 2012

So war`s – Trachtenparty 2012

Bilder | Männerabend 2012

So war`s – Männerabend 2012

Einen Tag vor Vatertag dürfen Männer in der Kultfabrik ordentlich Gas geben. Das Motto für 2012: "Heiße Motoren, scharfe Fahrgestelle & Action XXL". Wer weitere Argumente benötigt, es gibt Freibier, BBQ, Monster Trucks & more.

Bilder | Juki 2012

So war`s – Halloween 2012

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Kultfabrik, 2011

2011

 | Und weiter geht`s

"In München wurde im letzten Jahr viel spekuliert über die Zukunft der Kultfabrik. Mal hieß es, 'Die Party im Osten geht in eine ausführliche Verlängerung', ein anderes Mal war von 'Partymeile vor dem Aus' zu lesen. …
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Hochsilo, 2011

Kultfabrik, 2011, Eingang, Trachtenparty
…Nicht nur die Münchner Partygänger dürften solche widersprüchlichen Aussagen wohl verwirren, auch für Betreiber, Mieter oder Anlieger ist die Entwicklung des Geländes von höchster Brisanz.

Zeit also, mal Tacheles zu reden, für Klarheit zu sorgen. Zumindest soweit es die äußeren Umstände und vertraglichen Verhandlungen aktuell erlauben.

Wie also sieht die Zukunft des Geländes aus, wie wird es weitergehen? Was ändert sich 2011? Was ist möglich, denkbar und was realistisch? Schließlich liefen am 31. Dezember die Verträge für das Kultfabrik-Areal aus …

Schotten dicht machen? Das steht für das Gelände überhaupt nicht zur Debatte! Im neuen Jahr wird alles zunächst so weitergehen, wie gehabt. Zwar gibt es noch einige zu klärende Details, die den Kultfabrik-Eigentümern in gewisser Hinsicht die Hände binden, auf den Tages- und Nachtbetrieb wird dies jedoch keinen großen Einfluss haben. Für die Besucher bleibt also alles beim Alten. Die Verlängerung ist Anliegen aller Beteiligten und die Zwischennutzung bis 2015 inzwischen auch von der Stadt zugesagt.

Auf lange Sicht soll das Gelände allerdings tatsächlich eine Verwandlung erleben. Schließlich liegt die Kultfabrik mitten im Stadtteilprojektgebiet ROST (Rund um den Ostbahnhof), das für die Fläche eine Entwicklung zu einem attraktiven neuen Stadtviertel vorsieht. Erste Auflagen wurden hier bereits erfüllt, in den kommenden Monaten sind dann auch Baumaßnahmen erforderlich. Diese sind aber zunächst auf die Peripherie begrenzt. Den Umbauplänen zum Opfer fällt zum Beispiel das Willenlos-Gebäude, da auf Wunsch des Bezirksausschusses die Nachtgastronomieflächen verringert und zudem eine neue Achse zur Erschließung beziehungsweise zur Neubebauung des Kultfabrik-Geländes geschaffen werden soll. Entsprechend wird spätestens im Sommer dann auch die Mauer zum Optimol freigelegt.

Wenn es nach Werner Eckart geht – dem Geschäftsführer der OTEC KG, der das Kultfabrik-Gelände gehört – wird die ehemalige Pfannifabrik in ein paar Jahren zu einem lebendigen Stadtviertel gewachsen sein, in dem auch nachts die Gehsteige nicht hochgeklappt werden. Ein Viertel, das Ausgehen und Arbeiten, Kultur und Wohnen miteinander vereint. Für manchen mag das nach einer utopischen Vorstellung klingen.
 In Wahrheit werden dafür aber aktuell die Weichen gestellt. Denn nur wenn von Anfang an eine solche Mischung mit eingeplant wird, kann diese später auch realisiert werden. „Anstelle von Tabula Rasa soll alles Stück für Stück passieren. Vielleicht wird es in einem solchen Mischviertel irgendwann keinen Platz mehr für Großdiskotheken geben, aber auf Nachtgastronomie verzichten, wollen wir definitiv nicht. Nicht zuletzt, um dadurch auch weiter subventionierte Mietpreise für Künstler und Kultur zu garantieren. Und wer diesen Weg mit uns gehen wird, und wer nicht, auch dafür ist so eine Umstrukturierungsphase entscheidend.“ Es gehe ihm vor allem um den „bunten Mix“, um das Neben- und Miteinander, zudem genauso auch der Schreiner und Schmied vor Ort gehören oder der Erhalt einiger Pfanni-Gebäude, die einen gewollten Kontrast zu moderner Architektur und die Seele des Areals bilden sollen. Neubauten machen dagegen das möglich, was vorher unmöglich schien: das Nebeneinander von Clubs und Wohnen.

Das Motto der Kultfabrik „Entdecke die Vielfalt“ soll also auch in Zukunft Programm bleiben.

„Mancher Kritiker mag die heutige Vielfalt auf den ersten Blick nicht erkennen, aber in unserem Gelände steckt sehr viel mehr als nur Mainstream-Party-Sause. Was viele nicht wissen: Aktuell überwiegen sogar die kulturell geförderten Flächen den Anteil der Nachtgastronomieflächen. Das musikalische Programm bestimmen die Betreiber und der Ton der Millionen-Stadt. Mit dem Wiederaufbau des ehemaligen Metropolis, das zu einer Art kleinem Bruder der TonHalle werden soll oder Live-Acts in der Kantine wollen wir auch musikalisch wieder andere Zeichen setzen“, so Eckart.
Aber jetzt genug der Zukunftsmusik. Wir freuen uns auf ein buntes 2011, auf Party, Leben und Kultur – auch wenn wir dafür vielleicht ein paar neue (Geh-)Wege einschlagen müssen …
"

K-Magazin, Ausgabe 94, Januar 11, Gelände

K-Magazin | Ausgaben von 2011

Bilder | Geländeimpressionen 2011

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Kultfabrik, 2010

2010

 | Alles glänzt so schön neu

"2010, das letzte Jahr der ersten Dekade im neuen Jahrtausend. Zweimal in diesen zehn Jahren hatte es ein großes Platzen gegeben. …
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Feiern auch 2010

Kultfabrik, 2010
… Jetzt haben wir Baustopp im Global Village. Ernüchterung ist eingetreten, allerdings mit einem guten Ergebnis. Man bindet sich wieder zurück an die kleinteiligen Topographien der Region, des Sprengels, des Viertels, des Kiez, des Nachbarn und sich selbst.

Wir sind im Sommer durch die Werke der Kultfabrik gelaufen und haben hinter jeder Tür des Tagesbetriebs Kultfabrik-Kreative, künstlerische wie unternehmerische, gefunden. Zeitgemäßes wie Althergebrachtes, Modisches wie Skurriles, sogar Alternatives. Schreiner-Designer, Designer-Schreiner, Fachleute für Innen-
ausbau, auch für Diskotheken, einen Rechtsanwalt, einen Friseurladen, eine Schmiede mit Workshops, Metalldesigner, Schlosser, vier Fotostudios, Fitness- und Sportgeräte, ein riesiger Backline-Verleih, Licht-Architekten und klassische Architekten, Horror-Bedarf, Keramik-Studio, Klangschalen-Workshops, Security, ein spanisch-italienischer Großmarkt. Künstlerateliers, Bandübungsräume, ein Kindergarten, eine Kinderbetreuung, eine Kunsthalle, ein Theater mit vier eigenen Spielorten und eigenem künstlerischen Betriebsbüro. Dazu noch die sportlichen Aspekte Klettern, Beach und Dance & Fight. Das alles außerhalb der Clubs und Gastronomien der Kultfabrik bei Nacht.

Schnell gab es Einigkeit darüber, dass dieser wichtige Aspekt des Geländes gleichberechtigter Teil des neuen K-Magazins werden sollte, gleichberechtigt zur Nacht. Die Menschen, die hinter ihren Produkten und Firmen stehen, sollten hervorgehoben werden, bei Tag – und bei Nacht natürlich auch.

Für dieses Konzept haben wir uns das Wendeheft überlegt. Das Heft ist von zwei „Vorderseiten“ her zu lesen, vom Tag und umgedreht von der Nacht. Dazu starten wir in die neue Dekade auch mit einem neuen Look und setzen ein Zeichen für den Fortbestand unseres Villages Kultfabrik und der hier arbeitenden und lebenden Persönlichkeiten. Hinter den Produkten stehen immerhin Menschen, die sich austauschen sollen und für die das neue Heft auch ein Medium sein soll.

Unsere Besucher werden trotzdem weiter im gleichen Umfang über den Nachtbetrieb informiert werden. Der eine oder andere wird die Dienstleistungen des Tages erstaunt zu Kenntnis und in Anspruch nehmen.

Also, auf ein Neues!"

K-Magazin, Ausgabe 92, Januar 10, Editorial

Bilder | Geländeimpressionen 2010

K-Magazin | Ausgaben von 2010

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Kultfabrik, 2009

2009

 | Das Alter in dem man eingeschult wird.

"Sechs Jahre. Das ist das Alter, in dem man eingeschult wird, die ersten Zähne weh tun und die Zero-IQ-Celebreties anfangen, ihre Memoiren zu diktieren. …
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Bilder | Geländeimpressionen 2009

Männerabend von 2009

Kultfabrik, 2009, Europas größter Männerabend
… Was hat man mit sechs Jahren bereits erlebt? Wer kann sich daran schon noch groß erinnern? Es bleiben ein paar Highlights hängen. Und lediglich ein paar Frühesoteriker behaupten steif und fest, sich an ihre Geburt erinnern zu können. Sei’s drum. Da das Geburtsjahr der Kultfabrik für die meisten frühestens mit 18 Jahren begonnen hat, bleiben doch so einige Erinnerungen haften.

Diverse Partys sind gekommen und gegangen. So manche Festivität bleibt einem dabei besser in Erinnerung. Sei es, weil er dabei die Liebe seines Lebens getroffen oder eventuell verloren hat. Und manch anderer hat sich die Party auch bei köstlichen Cocktails direkt aus dem Kleinhirn rausgesoffen. Live and let die, wusste schon James Bond.

Wer tanzt, singt, trinkt, feiert und das, solange es sich alles in normalen Grenzen hält, genießt, ist auf jeden Fall besser dran als jeder andere, der seine Emotionen in den Keller sperrt und dann geballt rausläßt und mit Daddies Waffe mal kurz eine Kleinstadt ausrottet.

Daher werden wir den sechsten Geburtstag der Kultfabrik ordentlich feiern. Am Ostersonntag, den 12. April ist es soweit. Die Geburtstag All Area startet um 22 Uhr. Als Geschenk für euch alle hat die Kultfabrik zahlreiche DJs gebucht, die, auf die vielen Clubs der Kultfabrik verteilt, mit euch zusammen mächtig feiern wollen.
Am Eintrittspreis ändert sich nichts. Alle Clubs sind für euch geöffnet. Zusammen mit den Extra-DJs kostet das Kultfabrik All Area Ticket lediglich 10 Euro.
Nicht ganz zur All Area schaffen wird es der neueste Club der Kultfabrik, das Nox. In den Tiefparterre-Räumen des ganz, ganz früher mal gewesenen Ultraschall ist ein neuer Electroclub entstanden.

Eine Woche später, am 17. April, soll es dann zusammen mit Ronski Speed als Booking losgehen. Ebenfalls neu im April ist die Wiederbelebung des Herzens der Kultfabrik. Es schlägt nun wieder an sechs Tagen der Woche. Von Montag bis Samstag hat die Kantine bis in die frühen Morgenstunden die Küche für euch geöffnet und versorgt alle Nachtschwärmer, weit über die Grenzen der Kultfabrik hinaus, mit köstlichem Essen. Wünsche guten Appetit und alles Gute zum Geburtstag. "

K-Magazin, Ausgabe 73, April 09, Editorial

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Kultfabrik, 2008

2008

 | Jeden Freitag ist Feiertag

"18 Clubs der Kultfabrik feiern am Freitag zusammen eine große Party mit euch!

Jeden Freitag nur 5 Euro…
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Eingang von 2008

Kultfabrik, Eingang, 2008, Ostern, All Area
… Das ist mal ein Knaller für alle die gerne feiern und dabei von einem Club zum nächsten schauen wollen. 18 Clubs der Kultfabrik haben sich zusammen getan und feiern gemeinsam mit euch jeden Freitag im Sommer ein große mördergeile Party.
Wer bei einem der Clubs am Freitag seine 5 Euro Eintritt bezahlt bekommt eine spezielles Bändchen. Damit habt ihr die Möglichkeit die restlichen 17 Clubs auch noch zu besuchen.

Start ist der 4. Juli. Ab dem ersten Freitag gilt dann das Motto für 5 Euro in alle Clubs die rechts groß aufgelistet sind.

Zusätzlich wird es zu den Freitagen noch weitere Specials geben. Die werden euch gezielt über Radiospots, Plakate und online zu den einzelnen Freitagen mitgeteilt.
München hat einen neuen Freitag.

Cohibar • Kalinka • Americanos • Boomerang • Die Bar • Kölsch • Living4 • N.Y. Tabledance • Q-Club • Schlagergarten • Laufsteg • Noa • Rafael • Roses • Sisi und Franz • Strobe Club • The Temple Bar • Willenlos"

K-Magazin, Ausgabe 64, Juli 08, Nachtleben

K-Magazin | Ausgaben von 2008

Bilder | Geländeimpressionen 2008

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Kultfabrik, 2007

2007

 | 3200 Seiten Kultfabrik

"Monat für Monat beliefern wir ganz Südbayern mit Informationen über das geniale Nachtleben der Kultfabrik mit all ihren Clubs, Bars und Imbissbuden. Den Theatern, Konzerten und Kunstausstellungen. Der Stoff geht uns nicht aus…
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Vogelperspektive von 2007

Kultfabrik, 2007, Vogelperspektive
Seit fünfzig Monaten erscheint zu jedem Monatsanfang dieses Magazin. Begleitet die Kultfabrik, ihre Clubs, ihre Veranstaltungen. Ob Konzerte, Theater, Hoch­zeits- oder Abschlussfeiern. Wir haben über Top-DJs geschrieben und über die Geburt vieler neuer Clubs berichtet. Eben­so über den Untergang. Millionen von Buchstaben haben wir aneinander gereit, um euch über die unterschiedlichsten Parties zu berichten. Nicht alle Lettern waren dabei in der richtigen Reihenfolge, aber das ist der Preis, wenn man als letztes Magazin im Monat in Druck geht, um möglichst aktuell zu sein. Da wird die Zeit manchmal knapp.

Auch weiterhin wird das Magazin mit einer Auflage von knapp 40.000 Exemplaren und einer Verteilung von Traunstein bis hinter Regensburg und von Augsburg bis Passau, für alle Leser ausliegen, um sich über die Vielfalt der Kultfabrik zu informieren.

Dabei weiss noch keiner, was auf uns zukommt. Wie wird sich das Flatrate saufen und das Nichtrauchergesetz auf das Münchner Nachtleben auswirken?
Wird das Publikum zurück finden zu einer Feierkultur, bei der man für einen guten Cocktail oder einen hochwertigen Longdrink bereit ist Geld zu zahlen? Oder wird weiterhin das ungläube Staunen in manchen Gesichtern zu beobachten sein weil sie feststellen, dass in den Clubs der Kultfabrik das Bier keine 50 Cent kostet? Geiz ist geil. Ok. Das Leben genießen aber auch. Wer Qualität will, muss auch mal bereit sein dafür was zu bezahlen.

Qualität entsteht auch gerade wieder an den Gymnasien in Bayern. Das Abi steht vor der Tür. Wir drücken ab dem 11. Mai natürlich allen die Daumen, dass ihr das super über die Bühne zieht. Ende Juni ist es dann geschafft. Dann könnt ihr euch sorgenfrei wieder ins Nachtleben stürzen. Wer aber auch während dem Abi mal ein bisschen abschalten will, sollte sich einfach mal folgende Termine notieren. Schließlich hat die Vielfalt der Kultfabrik für jeden Abschluß was zu bieten. Vorne weg natürlich wieder unsere nächste All Area Party. Mit einer großen Grillparty feiern wir am 27. Mai. Das BBQ ist für euch natürlich frei. Der kleine Biergarten sorgt für eine kleine Erholung im “Partystreß”. Drum herum wird es viele Attraktionen geben (Seite 14).
Das Roses hat den ersten Monat nun schon geöffnet. Wir haben mal ein paar Bilder für euch.
Das Apartment hat auch schon wieder einen Geburtstag zu feiern. Seit 3 Jahren fickt die Party das House. Die guten Bookings haben sich durchgesetzt und das Apartment11 zu einer guten Adresse in punkto Housemusic gemacht.
Ein neuer Club eröffnet seine Pforten am 5. Mai. Der Strobe Club geht an den Start. Gegenüber der Temple Bar in den ehemaligen Räumen des Gustav wird der Club eröffnen.
Das Q wird mit euch, wie alle anderen Clubs auch, am 16. Mai die Türen weit aufsperren. Warum? Damit die vielen Engel mit ihren Flügeln durch die Tür passen. Nacht der Engel ist das Motto mit Welcomdrinks und kostenlosem Buffet.
Die Bar holt den nächsten Top-DJ nach München. DJ Haitian Star legt Anfang Mai auf.
In der Tonhalle und im Metropolis finden jede Menge Konzerte und Messen statt. Vorne weg die Messe für Menschen, die nicht gerade verklemmt mit dem Thema Sexualität umgehen. Die BondCon zeigt vier Tage lang was ausser Blümchensex noch so alles möglich ist.
Die whiteBOX hat im Mai spezielle Tanz-Performance-Auftritte und mit Hrabanus eine neue Ausstellung, die Ende Mai beginnt.
Ich drücke also allen Abi-Schreibern die Daumen, speziell dir Jenni. Haut rein und kommt dann ordentlich zum Feiern zu uns.
Viel Glück"
K-Magazin, Ausgabe 50, Mai 07, Editorial

K-Magazin | Ausgaben von 2007

Bilder | Geländeimpressionen 2007

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Kultfabrik, 2006

2006

 | All Area, All Area und noch eine All Area

"Lasst es ja nicht fallen, niemals!
Neu Kleiderordnung… schalldichte Ritterrüstungen… zwei mal Silvester… 3 Könige auf einer riesen Party… und neue Silerlinge in der whiteBOX!…
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Eingang von 2006

Kultfabrik Eingang, 2006, Dirt Buggy Race
Gibt es eine Halbwertszeit für neue Klamotten? Sich der Kleidung an mehreren, von uns Männern vorher definierten Plätzen, quer durch die Wohnung zu entledigen, ist eine Technik die den Frauen für immer unerklärlich bleibt. Wer allerdings das neue Hemd,  gerade noch frisch aus dem Weihnachtspäcken rausgezerrt, auf den Boden wirft, begibt sich direkt in den Schmelztiegel des Höllenfeuers.

Ab wann also, sind die ungeliebt, nützlichen Weihnachtskleidungstücke als gebraucht anzusehen und lösen bei Bodenkontakt nur den normalen Zornmelder aus?
Geht man von dem Lebenszyklus eines Kleides in der Damenwelt aus, hätten wir es mit einem Mal tragen geschafft. Besser noch, wir nehmen uns die Verfallsrate von Schuhen als Basis. Schuhe schaffen es teilweise nicht mal bis nach Hause. Auf die Frage des verarmenden Freundes, ob die Manolo Schuhe neu sind, werden wir wohl ewig ein: „Äh, nein Schatz“ bekommen. Also muss die Lebensdauer neuer Klamotten irgendwo zwischen 39 Minuten und einem Tag liegen.

Mit welcher Begründung diese Textilgrundgesetze bei uns nicht gelten und wir hier auf das härteste diskriminiert werden, sollten wir gleich mal Frau Ferrero-Waldner ihres Zeichens Außenministerin des EU-Parlaments fragen. Allerdings hat sie uns gerade bei der Riester Rente in die Pfanne gehauen. Dort hat sie uns sechs Jahre unseres eh schon kürzeren Lebens geklaut. Ich glaube, wir stehen hier auf ziemlich verlorenem Posten.

Länger als 39 Minuten werden auf jeden Fall die Parties am 5. Januar sein. Da sich der Freitag als Feiertag präsentiert, kann man hier herrlich ausschlafen. Also heißt es am Donnerstag schon mal Vollgas geben.
Richtige Winner sind im Januar alle Freunde des Kalinkas und solche die es noch werden. Auf Grund eines alten kirchlich-politischen Streits, gibt es in der Russen-Disco gleich zwei Termine Silvester zu feiern. …
…Wer dabei dann auf eine neue Liebe trifft oder nur auf der Suche nach einem One-night-stand ist, sollte keine Sekunde dabei vergessen, dass das Thema Aids noch längst nicht vom Tisch ist. Alle sechs Sekunden steckt sich jemand mit dem HIV Virus an.

Eine Möglichkeit Erotik und gute Musik zusammen zu bringen, ohne gleich der Gefahr einer Krankheit zu begegnen, ergibt sich am 27. Januar in der whiteBox. Hier treffen die ero-pix von Walter Michalek auf die CD-Veröffentlichung der Band „Watersun“.

Wer sich für 2006 vorgenommen hat, endlich mal ein  „heißes Eisen“ anzupacken, hat ab jetzt dazu die Möglichkeit in der Kursschmiede. Direkt neben dem Matador hat eine Kunstschmiede eröffnet. Gleich mehrere Schmieden stehen euch hier zur Verfügung. Bei einem reichhaltigen Kursangebot ist jeder in der Lage, die alte Kunst des schmiedens zu erlernen.
Z.b. den Schmiedekurs für Ritterrüstungen, falls sich in der Kleiderfrage keine Einigung erzielen lässt. Bis der Kurs losgeht, werde ich das Hemd wohl noch über den Stuhl hängen. Ausserdem sind solche Rüstungen nur schlagfest und nicht schalldicht.
Auf ein erfolgreiches 2006."
K-Magazin, Ausgabe 34, Januar 06, Editorial

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Kultfabrik, 2005

2005

 | Zwei Jahre Kultfabrik

"Wo geht es hier bitte zum Kultiopti Ost? …
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Halloween von 2005

Kultfabrik, 2005, Halloween All Area
Zwei Jahre Kultfarbik plus sechs Jahre Kunstpark Ost sind eigentlich, also wenn man es jetzt so genau nimmt, acht Jahre Kultpark Ostfabrik. Nein-nein-nein, das war am alten Obstbahnhof der Kunstopti Ostkult mit dieser Nachtkantine, wo es die Milch und die Bar gab, ja-ja, freilich, ob du´s glaubst oder nicht! … Nein, der Ostpark war im Münchern Osten der erste Erholungspark mit Kunstrasen und Red Bull-Garten.  … " K-Magazin, Ausgabe 24, März 05, Kolumne

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Kultfabrik, 2004

2004

 | Erste Geburtstags All Area

"Am 31. Januar 2003 schlossen sich die Tore des ehemaligen Kunstparks. Nach aufwändigen Umbauten öffnete die Kultfabrik am 11. April mit 21 Clubs wieder alle Türen für euch…
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Unser Eingang von 2004

Kultfabrik Eingang, 2004, St. Patricks Day
… Mit dabei sind viele bekannte Clubs von früher wie das Stars, Americanos, Matador, Cohibar, New York Tabledance, Kalinka, Metropolis, Natraj Temple, Garage, Medusa und die Nachtkantine. Dazu haben die ‘Alteingessesenen' neue Nachbarn bekommen. So haben bei uns neue Clubs eröffnet wie das Willenlos, Living4 TempleBar, Black Raven, Freudenhaus, Apartement11 Jackie6Ty, Kokoroko, Rafael und die Sound Hütt'n

Genau ein Jahr danach wollen wir mit euch Geburtstag feiern. Dazu haben wie absolute Top-DJs eingeladen. … Auf zur geilsten Party des Jahres!" K-Magazin, Ausgabe 13, April 04

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Kultfabrik, 2003

2003

 | Eröffnung der Kultfabrik

"Bube, Dame, König, Kult!
Ein bekanntes Sprichwort besagt: Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Das sehen wir von der Kultfabrik genau so. …
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Unser Eingang von 2003

Kultfabrik Eingang, 2003
… Wir wisssen jedoch: Geschmäcker sind verschieden und niemand ist schwieriger zufriedenzustellen als partyhungrige Nachtschwärmer. Cocktail oder Bier, Bass oder Gitrarre, zappeln oder chillen? Denn für jeden Geschmack hat die Kultfabrik den richtigen Club." K-Magazin, Ausgabe 01, April 03

K-Magazin | Ausgabe 01 | April 2003

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