PM, 21.01.2016

Bye-bye Kultfabrik – Hallo Werksviertel!

Pressemeldung, 21. Januar 2016
Mit einer fulminanten letzten Party verabschiedete sich die Kultfabrik am Münchner
Ostbahnhof am 31.12.2015 von ihren Fans. Es ist das Ende einer Ära, die das bunte,
grelle und abwechslungsreiche Partygelände prägte.
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Fast 20 Jahre Zwischennutzung von Kunstpark Ost bis zur Kultfabrik sind damit endgültig vorbei. Die Feiermeile, wie ganz München sie kannten, wird es 2016 nicht mehr geben. Mit dem Werksviertel, einem für München völlig neuem Konzept für Arbeiten, Leben und Wohnen wird am Ostbahnhof ein neues Kapitel aufgeschlagen.


2016 ist das Jahr des Wandels

Die ersten großen baulichen Veränderungen zwischen Rosenheimer, Frieden- und
Anzinger Straße – das neue Werksviertel überragt das Gelände der alten Kultufabrik
deutlich – sind nicht zu übersehen. Der futuristischen Medienbrücke folgen
imposante Gebäude wie der Büroturm HIGHRISE one, das Werk3 (Fertigstellung
Anfang 2016) und das Werk12 der holländischen Stararchitekten MVRDV
(Fertigstellung 2017).

Bereits Ende Januar ändert sich auch die Straßenführung. Die neue Zufahrt ins
Zentrum des Werksviertels, die „Atelierstraße“, wird freigegeben. Die Grafinger
Straße wird später aus den Stadtplänen verschwinden.
Ab Februar ziehen die ersten Mieter in das neue, komplett sanierte und aufgestockte
Werk 3, das als Flaggschiff des Werksviertels gilt. Zu den Mietern zählen die
renommierte internationale Kreativschmiede Avantgarde sowie WSP, einer der
Weltmarktführer im Ingenieursbereich, aber auch der Kunstbedarfshandel boesner,
der TV-Produzent MME Moviement, der TV-Sender FOX International, das
Möbelunternehmen Sitzfeld aus Berlin, der Laden für richtig gutes Kinderzeug
Rasselfisch, die Wildkogel Akademie und nicht zuletzt das Kunstprojekt whitebox mit
zugehörigen 16 Künstler-Ateliers.
Flankiert wird das Werk 3 von einem flexibel gestalteten Container-Shopping- und
Gastropark, dem so genannten „ECKPARK“, der ersten „Pop-Up-City“ Münchens. Für
die thematische Ausrichtung zeichnet ein in München vor allem durch seine
erfolgreiche Gastronomie bekannter Betreiber verantwortlich. Hier werden die
Besucher des Werksviertels ab Mitte 2016 innovative Geschäfte, Kreativwirtschaft
und Kunst in hoher Frequenz erleben.
Mit „München Hoch5“ erhält das Werksviertel Mitte des Jahres schließlich ein
richtungsweisendes Gastronomie- und Nightlife-Konzept. Hoch oben auf dem Werk 3
bietet die geplante Eventlocation nicht nur einen einzigartigen, spektakulären Blick
auf die Innenstadt, sondern mit großzügigen Loftflächen und Dachterrasse auch eine
inspirierende Plattform für Kreativität und Entertainment.


Gewolltes Nebeneinander von Altem und Neuem statt Tabula Rasa

Eckpfeiler des neuen Werksviertel-Konzeptes ist ein spannungsreiches Miteinander
von Altem und Neuem, im fertigen Werksviertel ebenso wie während der
Umgestaltung des Areals in den verschiedenen Bauphasen.
Im Bereich der Nachtgastronomie ist dabei ein grundlegender Wandel vollzogen
worden. Von den ursprünglich 22 Clubs der Kultfabrik wurden 16 Clubs geschlossen.
Drei Clubs werden dagegen ihr Konzept auf das Werksviertel umstellen und in das
neue Werk 3 einziehen: das Americanos, Eddy's Rock Club und die New York Bar. Drei
weitere Clubs aus der Welt der Kultfabrik werden 2017 mit einem neuen Konzept in
das Werk12 einziehen. Dazu zählen das Willenlos, der Schlagergarten und das Living4.
Bis das Werk12 fertiggestellt ist, können diese Clubs noch in ihren alten Räumen
bleiben.
Wer aufgrund einiger bekannter Clubnamen immer noch glaubt, im Werksviertel
bleibe alles beim Altem, irrt. Das Miteinander von Altem und Neuem ist ganz bewusst
Teil des Konzeptes des neuen Stadtquartiers. Lebendiges wird erhalten, neue
innovative Konzepte für jeden Geldbeutel werden Wirklichkeit. Für Geländeeigner
und OTEC-Eigentümer Werner Eckart ergibt sich so die einmalige Chance im
Werksviertel Urbanität vollkommen neu zu definieren und einen Ort zu schaffen, der
nicht nur in der Nacht, sondern 24 Stunden am Tag lebt. Im Bereich Gastronomie und
Entertainment soll dabei ein neues Level erreicht werden. Tagsüber mit innovativen
Bistro- und Food Court-Konzepten sowie mit Cafés. Am Abend mit Restaurants,
Weinlokalen und Cocktailbars sowie einem spannenden Kultur- und Musikprogramm
auf den insgesamt sechs ins Werksviertel integrierten Live-Bühnen. Wer dann noch
nicht genug hat, erlebt in den neuen Clubs Nightlife auf hohem Niveau.
Wie kein anderer steht Eckart für Neues, das auf historisch Gewachsenem aufbaut.
Der Unternehmer hält nichts von seelenlosem Tabula Rasa nach dem
Reißbrettprinzip. Stattdessen ist er froh, nicht nur einen Teil der Pfanni- und damit
der Industriegeschichte des Areals erlebbar machen zu können, sondern auch
Bereiche der etablierten Kunst- und Musikkultur im Werksviertel weiter auszubauen.


Aufbruch in ein kontrastreiches, lebendig klingendes Stadtviertel

Gerade erst entschied der Bayerische Landtag, den Konzertsaal der Philharmonie
mitten ins Herz dieses neuen, spannenden Stadtviertels zu pflanzen. Für Eckart das „i-
Tüpfelchen“ des Werksviertels, mit dem das Angebot der bereits bestehenden
Konzertbühnen Technikum und TonHalle sowie der beiden ohnehin noch geplanten
neuen Bühnen um Klassik und Hochkultur erweitert wird.
Einen ersten Vorgeschmack darauf bietet am 26. Januar der Meisterklasse-Kurs für
junge Cellisten des vielfach ausgezeichneten Klassikkünstlers Yo-Yo Ma in der erst
kürzlich sanierten und technisch aufgerüsteten Konzert- und Theaterhalle Technikum.
Die benachbarte TonHalle wird in diesem Jahr ebenfalls einem aufwändigen Umbau
unterzogen, um in Zukunft auf höchstem Niveau Weltstars beheimaten zu können. So
entsteht mit dem Werksviertel ein neues Stadtquartier, das nicht nur durch seine
Architektur bestechen wird, sondern seinen Bewohnern und allen Münchnern durch
ein kontrastreiches immer wieder überraschendes Programm auf insgesamt sechs
Bühnen echte urbane Lebensqualität bietet. Bis es soweit ist, wird jedoch das
Nebeneinander von sich im Transitstadium befindenden Gebäuden den Aufbruch in
die neue Ära am Ostbahnhof prägen.


Pressekontakt:

Markus Wiegand
OTEC GmbH & Co. KG
Grafinger Straße 2
81671 München
Telefon: 089 413 22 21
E-Mail: markus.wiegand (at) otec-kg [punkt] de
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PM, 25.11.2015

Konzerthaus im Werksviertel findet große Unterstützung

Pressemeldung, 25. November 2015
Münchens Kunst- und Kulturszene spricht sich für das Werksviertel als Standort des neuen Konzerthauses aus. Über 300 Gäste sind der Einladung der Landtagsabgeordneten Robert Brannekämper, Markus Blume, Andreas Lorenz sowie von Stadtrat Georg Schlagbauer zur Podiumsdiskussion in die Nachtkantine gefolgt.
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Podiumsdiskussion

PM, 25.11.2015

Bei der Vorstellung der Planungen durch Architekt Johannes Ernst und Eigentümer Werner Eckart wurde eines klar deutlich. Im Werksviertel entsteht ein Konzerthaus, das mit der urbanen und lebendigen Umgebung in Verbindung tritt. „Es ist der Höhepunkt einer mutigen Stadtentwicklung und hat eine große Wirkung über die Entwicklung selbst hinaus. Hier wird durch Musik und Kunst ein inspirierendes und urbanes Quartier geschaffen.“, führten Johannes Ernst aus.


Mariss Jansons, Chefdirigent des BR-Symphonieorchesters, musste seine Teilnahme krankheitsbedingt absagen. Er meldete sich jedoch mit einer Videobotschaft zu Wort. Darin sprach er sich eindeutig für das Areal hinter dem Ostbahnhof als Standort aus. „Im Werksviertel sind Ideen wie Bürgerpark, Grundschule, Hotels, Büros, Gastronomie keine Luftschlösser. Ein Bebauungsplan liegt vor und wartet auf Genehmigung, es existiert ein finanzielles Konzept und ein Betreiberkonzept. Ebenso muss kein Altbestand erst noch entfernt werden.“


Perfekte Anbindung an den ÖPNV durch den Ostbahnhof und die Verbindung von Konzertsaal, Kammerorchester, Musikhochschule, Wohnflächen für Musiker und Gastronomie: Das Konzept im Werksviertel verbindet alle Vorteile miteinander.


In seiner Rolle als verantwortlicher Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst blieb Dr. Ludwig Spaenle diplomatisch. „Beide möglichen Standorte bieten Stadtentwicklung auf höchstem Niveau. Nach vielen Jahren sind wir nun endlich auf der Zielgeraden“. In der anschließenden Podiumsdiskussion kamen wichtige kulturpolitische Argumente zu Wort.


Hans Robert Röthel unterstrich als stellvertretender Vorsitzender des Vereins Konzerthaus München die verbindende Wirkung des Standortes. „Besonders beeindruckend ist die Lebendigkeit des Viertels. Im Werksviertel können Menschen jeden Alters und aller Schichten mit Musik und Kultur in Verbindung treten.“


Gerhard Matzig vom Feuilleton der Süddeutschen Zeitung meinte zur städtebaulichen Wirkung: „Das Werksviertel ist ein großer Wurf. München erhält dadurch wieder Anschluss an die Moderne“. Im Publikum äußerten sich zahlreiche Fürsprecher für das Werksviertel – unter anderem Andreas Ganslmeier, Geschäftsführer des Münchner Kammerorchesters und Prof. Dr. Kurt Faltlhauser, Staatsminister a.D. und Mitbegründer des Vereins Konzertsaal München.


Große Zustimmung gibt es auch aus der Bevölkerung von Berg am Laim und Au/Haidhausen. Bereits im August hat sich der Bezirksausschuss Berg am Laim seinerseits fraktionsübergreifend für den Standort ausgesprochen.


Die drei Landtagsabgeordneten Robert Brannekämper, Markus Blume, Andreas Lorenz und Stadtrat Georg Schlagbauer machen deutlich, dass sie voll hinter dem Standort am Ostbahnhof stehen. „Heute Abend hat das Werksviertel großen Rückhalt durch die Kunst - und Kulturschaffenden erhalten. Zusammen mit den sehr guten Standortbedingungen und der Realisierbarkeit bis 2020 präsentiert sich das Werksviertel als die beste Option für München und Bayern. Dieser Standort überzeugt in jeder Hinsicht: städtebaulich wie konzeptionell.“


Pressekontakt:

Markus Wiegand
OTEC GmbH & Co. KG
Grafinger Straße 2
81671 München
Telefon: 089 413 22 21
E-Mail: markus.wiegand (at) otec-kg [punkt] de

Bilder | Konzertsaal-Debatte | 24. November 2015

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PM, 02.11.2015

Kultfabrik Herzschlag-Kampagne

 | Feiere bis Schluss ist!

Pressemeldung, 2. November 2015
Kultfabrik verabschiedet sich nach 13 Jahren mit großer Werbekampagne
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Motive

#KultfabrikHerzschlag

Ja, diesmal ist es wirklich wahr: Ende Gelände. Und zwar mit einem großen Wumms zu Silvester und einem Knaller-Feuerwerk in den frühen Morgenstunden, nämlich um 3 Uhr früh, des gerade erst angebrochenen Jahres 2016. Die Kultfabrik, als Feiermeile, so wie man sie bisher kennt, wird es 2016 nicht mehr geben. Fast 20 Jahre Zwischennutzung (über6 Jahre Kunstpark Ost, 13 Jahre Kultfabrik): Aus, Schluss, vorbei. Die Kultfabrik macht Platz, das Werksviertel  –  ein für München völlig neues Konzept für Wohnen, Leben, Arbeiten, Entertainment, Kunst, Gastronomie und Nightlife  –  kommt.
 
Und wie sich das für ein ordentliches Amüsierviertel so gehört, verabschiedet sich die Kultfabrik gebührend laut und bunt von ihrem Publikum mit einer großen Kampagne (#KultfabrikHerzschlag). Ein Dankeschön an all die Feierwütigen, die die Clubs Nacht um Nacht mit Leben gefüllt, ihre Heartbeats mit den Beats der Musik in Einklang gebracht haben. Ein Dankeschön auch an alle Betreiber, die mit viel Herzblut Münchner Partygeschichte geschrieben haben. Eine Herzensangelegenheit also, die noch einmal zum gemeinsamen Abfeiern einlädt.
 
Die letzten Partynächte der Kultfabrik
Der Countdown läuft! Nur noch wenige Wochen bis Ende des Jahres … Noch sind sie alle da, wie gehabt, vom großen Q Club bis zum Americanos, von Eddy’s Rockclub bis zur Mondscheinbar, von Willenlos und Living4 bis hin zum gerade erst eröffneten, crazy „Pop Up Club“, der mit einem frischen, limitierten Partykonzept aufwartet. Noch kann, soll und wird gefeiert werden. Noch besteht die Möglichkeit für alle Gäste, Teil der Kultfabrik-Geschichte zu werden. Jede Nacht, mit jedem Herzschlag. Mit jedem Snap-Shot, der Schweiß, Tränen, Lachen, Partymachen dokumentiert. #KultfabrikHerzschlag – für alle, deren Herz für die besten Partynächte der Stadt schlägt!

Geworben wird mit geballter Power von der klassischen Plakatierung bis zur Kino-, TV- und Radiowerbung, die die Botschaft bis hin ins benachbarte Österreich tragen: Feiere bis Schluss ist! – Lauter, heißer und wilder als je zuvor! Und auch auf den Social Media-Kanälen Facebook, twitter, Instagram geht es unter dem Hashtag „KultfabrikHerzschlag“ nochmal richtig heiß her.

Pressekontakt:

Grafinger Straße 6
81671 München
E-Mail: presse (at) kultfabrik [punkt] de
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PM, 15.10.2015

Die Kultfabrik macht Platz, das Werksviertel kommt

Pressemeldung, 8. Oktober 2015

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Nach 13 Jahren verabschiedet sich die Kultfabrik in der Silvesternacht 2015/16 mit einem letzten großen Knall. Danach ist die Zeit der Zwischennutzung des Geländes hinter dem Ostbahnhof vorbei und die Kultfabrik macht Platz für das Werksviertel, das mit einem in München vollkommen neuen Konzept für Wohnen, Leben, Arbeiten, Entertainment, Kunst, Gastronomie und Nightlife aufwartet.

Pressekontakt:

Markus Wiegand
OTEC GmbH & Co. KG
Grafinger Straße 2
81671 München
Telefon: 089 413 22 21
E-Mail: markus.wiegand (at) otec-kg [punkt] de
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